Nachlassregelung

In vielen Fällen bietet sich das Instrument der Stiftung an, um Nachlassprobleme zu lösen. Viele Stifter haben mit der eigenen Stiftung ihren "Wunscherben" aus der Taufe gehoben.

Der angehende Stifter gründet zu Lebzeiten mit einem kleinen Teilbetrag seines Gesamtvermögens eine gemeinnützige Stiftung, um diese dann testamentarisch als Erbin einzusetzen. Natürlich kann er daneben noch Vermächtnisse zugunsten von Freunden, Verwandten und Bekannten aussetzen.

Insbesondere dann, wenn keine eigenen Kinder bzw. keine geeigneten Erben vorhanden sind, ist der "Wunscherbe Stiftung" für viele eine gute, mitunter auch die optimale Lösung.